✕Nur „Stallmanagement“ oder „Geflügelhaltung“ auflisten, ohne Stallplätze, Durchgänge oder Leistungskennzahlen zu nennen. Quantifiziere Deine Betriebsverantwortung immer mit konkreten Zahlen.
✕Sachkundenachweise und Pflichtschulungen weglassen. Der Sachkundenachweis nach § 17 TierSchG und die QS-Basisschulung sind gesetzlich vorgeschrieben – ihr Fehlen im Lebenslauf wirft Fragen auf.
✕Generische Soft Skills wie „Verantwortungsbewusstsein“ oder „Belastbarkeit“ in die Skills-Sektion packen. Nutze den Platz für fachspezifische Kompetenzen wie Herdenmanagement, Biosicherheit oder Stallklimasteuerung.
✕Biosicherheitsmaßnahmen und Seuchenprävention nicht erwähnen. In der aktuellen Marktlage ist dies das wichtigste Thema für Arbeitgeber – beschreibe Deine konkreten Maßnahmen und Erfolge.
✕Keine Unterscheidung zwischen Haltungsformen (Bodenhaltung, Freiland, Bio, Mast, Legehennen). Jede Form stellt andere Anforderungen – benenne klar, in welchen Systemen Du Erfahrung hast.
✕Stallklimatechnik und Software-Systeme nicht namentlich erwähnen. Betriebe wollen wissen, ob Du ihre Systeme kennst – nenne Big Dutchman, Fancom, Roxell oder andere Hersteller explizit.