✕M&A-Erfahrung ohne Transaktionsvolumina oder Deal-Zahlen beschreiben. „M&A-Projekte bearbeitet“ sagt nichts – nenne stattdessen die Anzahl der Deals, Unternehmenswerte und Deine spezifische Rolle.
✕Nur Prozessbeschreibungen statt strategischen Impact zeigen. Arbeitgeber wollen wissen, welchen Einfluss Deine Arbeit auf EBITDA, Umsatz oder Marktposition hatte – nicht nur, dass Du Due Diligences durchgeführt hast.
✕Die Post-Merger-Integration weglassen. Viele Bewerber konzentrieren sich nur auf den Deal selbst – dabei ist die erfolgreiche Integration der eigentliche Wertnachweis. Nenne realisierte Synergien und Zeitleisten.
✕Generische Soft Skills wie „Analytisches Denken“ oder „Führungsstärke“ in die Skills-Sektion packen. Nutze den Platz für fachspezifische Kompetenzen wie M&A, Financial Modelling, Post-Merger-Integration oder Portfoliomanagement.
✕Die Berichtslinie und das Seniority-Level nicht klar machen. Ob Du an den Vorstand, den CFO oder den Geschäftsführer berichtest, definiert Deine Position – nenne es explizit.
✕Beratungs- oder Banking-Erfahrung nicht als strategischen Vorteil positionieren. Diese Stationen sind kein „Umweg“, sondern bilden die methodische Grundlage für Corporate Development – stelle sie entsprechend dar.