✕Nur „Anforderungen aufgenommen“ schreiben, ohne den gesamten Requirements-Lifecycle abzubilden – Recruiter wollen sehen, dass du von der Erhebung bis zur Abnahme denkst.
✕Keine Tools nennen – ob DOORS, Jira, Polarion oder Enterprise Architect, die konkreten Werkzeuge sind für Fachrecruiter ein entscheidendes Auswahlkriterium.
✕Branchenspezifische Normen und Standards weglassen – gerade in Automotive, Medizintechnik oder Luftfahrt sind ASPICE oder IEC-Normen Pflichtqualifikationen.
✕Requirements Engineering mit Business Analysis gleichsetzen – auch wenn es Überschneidungen gibt, solltest du die spezifischen RE-Methoden (Use Cases, Traceability, Anforderungsattribute) betonen.
✕Keine Zahlen nennen – Projektgröße, Anzahl verwalteter Requirements, Stakeholder-Gruppen und Change-Request-Reduktion machen deine Erfahrung greifbar.