✕SAP nur als Stichwort nennen statt Module und Anwendungstiefe zu beschreiben – „SAP MM inkl. MRP-Steuerung und Stammdatenpflege“ ist aussagekräftiger als „SAP-Erfahrung“.
✕Bestandskennzahlen verschweigen – ohne Reichweiten, Umschlagshäufigkeit oder Lieferbereitschaftsgrad kann niemand deinen Impact einschätzen.
✕Materialmanagement mit reinem Einkauf gleichsetzen – dein Profil umfasst Disposition, Bestandssteuerung und Produktionsversorgung, nicht nur Preisverhandlung.
✕Branchenkontext weglassen – Materialmanagement im Automotive-Bereich mit JIT-Anforderungen unterscheidet sich grundlegend von dem in der Chemieindustrie.
✕Nur operative Tätigkeiten auflisten („Bestellungen ausgelöst“) statt strategischen Impact zu zeigen („Dual-Source-Strategie eingeführt, Versorgungsrisiko um 40 % reduziert“).
✕LkSG und Nachhaltigkeitsaspekte ignorieren – Lieferkettenverantwortung ist kein Nice-to-have mehr, sondern gesetzliche Pflicht.