✕Ökonometrische Methoden nur als Liste nennen ohne Anwendungskontext – „Difference-in-Differences-Analyse zur Evaluation der Mindestlohnwirkung auf Beschäftigung“ zeigt mehr als nur „DiD-Methode“.
✕Promotion ohne Thema, Methodik und Betreuer erwähnen – im volkswirtschaftlichen Bereich ist das Dissertationsthema oft relevanter als die Universität.
✕Software-Kenntnisse ohne Komplexitätsangabe auflisten – „Stata: Panel-Datenanalysen mit Fixed Effects, IV-Schätzungen, Bootstrapping“ ist aussagekräftiger als „Stata: Experte“.
✕Nur akademische Leistungen betonen und Praxisbezug verschweigen – auch für Forschungspositionen zählt, ob deine Arbeit politische Relevanz hat.
✕Datenquellen und -kompetenz weglassen – wer mit SOEP, IAB-Daten oder EU-SILC gearbeitet hat, sollte das prominent erwähnen.
✕Generische Formulierungen wie „wirtschaftliche Analysen durchgeführt“ verwenden – nenne stattdessen konkrete Fragestellungen, Methoden und Ergebnisse.