✕Theologische Fachbegriffe ungefiltert verwenden – nicht jeder Personalverantwortliche kennt „Homiletik“ oder „Exegese“. Übersetze Fachsprache in verständliche Kompetenzbeschreibungen.
✕Keine klare berufliche Spezialisierung zeigen – „Theologie“ ist breit gefächert. Mach deutlich, ob Du in Bildung, Seelsorge, Wissenschaft oder Diakonie zu Hause bist.
✕Ehrenamtliches Engagement als selbstverständlich weglassen – gerade in kirchlichen Kontexten ist gesellschaftliches Engagement ein Qualifikationsmerkmal, das explizit benannt werden sollte.
✕Publikationen vergessen oder nur als Fußnote behandeln – für Theolog*innen sind wissenschaftliche Veröffentlichungen ein wichtiger Kompetenznachweis, der einen eigenen Abschnitt verdient.
✕Die Zusammenfassung zu abstrakt formulieren – statt „Theologin mit breiter Erfahrung“ besser „Theologin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung, 10 Jahre Erfahrung in kirchlicher Akademiearbeit und interreligiösem Dialog“.
✕Digitale Kompetenzen verschweigen – hybride Bildungsformate, Online-Seminare und digitale Medienarbeit gehören zum modernen Profil von Theolog*innen.