✕Den Karriereweg nicht vollständig darstellen – die Progression von der Lehrkraft über die Fachleitung zur Seminarleitung ist das zentrale Argument und muss lückenlos nachvollziehbar sein.
✕Nur die aktuelle Position beschreiben – Deine Erfahrung als Fachleiterin und Lehrerin ist die Grundlage Deiner Glaubwürdigkeit und darf nicht zu kurz kommen.
✕Keine konkreten Ausbildungskennzahlen nennen – statt „Leitung eines Studienseminars“ besser „Leitung eines Studienseminars mit 85 Referendar*innen und 22 Fachleiter*innen“.
✕Die Qualifizierung für schulische Führungskräfte (SLQ) nicht erwähnen – sie ist in vielen Bundesländern formale Voraussetzung und muss sofort sichtbar sein.
✕Kooperationen und Netzwerkarbeit verschweigen – Zusammenarbeit mit Universitäten, Landesschulbehörden und Kultusministerium sind zentrale Qualifikationsmerkmale.
✕Digitale Innovationen in der Lehrerausbildung ignorieren – Lernplattformen, digitale Portfolios und hybride Formate gehören zum modernen Profil einer Seminarleitung.