✕Nur die akademische Qualifikation betonen und die praktische Berufserfahrung in der Heilerziehungspflege vernachlässigen – Fachschulen suchen Lehrkräfte, die aus der Praxis kommen.
✕Generische pädagogische Phrasen verwenden statt konkrete Unterrichtserfolge zu nennen – schreibe nicht „kompetenzorientierten Unterricht gestaltet“, sondern „72 Schüler/innen in 3 Jahrgängen unterrichtet mit 98 % Bestehensquote bei der staatlichen Prüfung“.
✕Das BTHG und aktuelle Teilhabekonzepte nicht erwähnen – das signalisiert, dass Du fachlich nicht auf dem neuesten Stand bist.
✕Zusatzqualifikationen wie Systemische Beratung oder Traumapädagogik nur nebenbei erwähnen statt als eigene Sektion aufzuführen – sie sind ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
✕Den Lebenslauf zu allgemein auf „Sozialpädagogik“ ausrichten statt spezifisch auf Heilerziehungspflege – zeige, dass Du die Besonderheiten dieses Berufsfeldes verstehst.
✕Digitale Lehrkompetenz weglassen – Lernplattformen, Blended Learning und digitale Unterrichtskonzepte gehören zum Standard an modernen Fachschulen.