✕Nur allgemeine Sozialarbeitskompetenzen nennen – Schulsozialarbeit hat ein eigenes Anforderungsprofil. Betone schulspezifische Tätigkeiten wie Klassentrainings, Elternarbeit und Schulverweigerungsprojekte.
✕Die Staatliche Anerkennung nicht prominent nennen – sie ist die Grundvoraussetzung und sollte im Zertifizierungsbereich sofort sichtbar sein.
✕Keine konkreten Zahlen verwenden – statt „Beratung von Schüler*innen“ besser „Einzelfallberatung von jährlich 120 Schüler*innen mit dokumentierten Hilfeplänen“.
✕Präventionsprogramme und Gruppenangebote weglassen – sie zeigen Dein methodisches Repertoire und Deine proaktive Arbeitsweise.
✕Die Netzwerkarbeit unterschlagen – Kooperationen mit Jugendamt, Erziehungsberatung und Polizei sind ein zentrales Qualitätsmerkmal der Schulsozialarbeit.
✕Den rechtlichen Rahmen ignorieren – Kenntnisse im SGB VIII, insbesondere § 8a Kinderschutz, sind für Arbeitgeber ein wichtiges Auswahlkriterium und gehören in den Lebenslauf.