✕Nur „Arbeitsschutz“ als Skill auflisten, ohne konkrete Fachgebiete wie Gefährdungsbeurteilung, Gefahrstoffmanagement oder Maschinenrichtlinie zu benennen – das wirkt oberflächlich. Schlüssle Deine Kompetenzen nach Fachbereichen auf.
✕Die Sifa-Ausbildung nicht korrekt darstellen – viele Bewerber vergessen die ausbildende BG oder den Ausbildungszeitraum. Nenne immer die ausstellende Berufsgenossenschaft und das Abschlussdatum.
✕Keine Zahlen oder Metriken angeben: Wie viele Mitarbeitende hast Du betreut? Wie viele Begehungen durchgeführt? Pauschalaussagen wie „Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen“ sind zu vage.
✕Fortbildungsnachweise weglassen – als Sifa bist Du zur regelmäßigen Weiterbildung verpflichtet. Fehlende Nachweise können den Eindruck erwecken, dass Du nicht auf dem aktuellen Stand bist.
✕Branchenerfahrung nicht hervorheben – ein Arbeitgeber in der Chemieindustrie sucht jemanden, der GefStoffV und Störfallverordnung kennt, nicht allgemeine Büroarbeitsschutz-Erfahrung. Ordne Deine Erfahrung branchenspezifisch.
✕Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ oder „Kommunikationsstärke“ statt fachlicher Kompetenzen auflisten – Recruiter erwarten technische Fachbegriffe und Regelwerkskenntnisse, keine Allgemeinplätze.