✕Nur „Assistenz“ schreiben ohne produktionsspezifischen Kontext – nenne SAP-Module, Produktionskennzahlen und die Bereiche, die Du koordinierst, um Dich von allgemeinen Assistenzrollen abzugrenzen.
✕Keine Kennzahlen im Reporting nennen – „Reporting erstellt“ sagt wenig. „Wöchentliches OEE-Reporting für 3 Fertigungsbereiche in Power BI für Werksleitung und Geschäftsführung“ ist überzeugend.
✕SAP-Kenntnisse nicht nach Modulen differenzieren – „SAP-Erfahrung“ ist zu vage. Nenne PP, MM, QM oder andere Module und die konkreten Aufgaben, die Du darin erledigst.
✕Verantwortungsumfang des Vorgesetzten verschweigen – ob Du einem Produktionsleiter mit 50 oder 500 Mitarbeitenden zuarbeitest, macht einen erheblichen Unterschied für den Kontext Deiner Rolle.
✕Audit-Erfahrung nicht erwähnen – wenn Du IATF-16949- oder ISO-9001-Audits organisatorisch begleitet hast, zeige das – es belegt Erfahrung in qualitätsregulierten Umgebungen.
✕Nur organisatorische Aufgaben auflisten – Terminplanung und Reiseorganisation sind Standard-Assistenzaufgaben. Hebe Deine produktionsfachliche Wertschöpfung hervor: Datenanalyse, Engpass-Koordination, Prozessoptimierung.