✕Keine Auftragsvolumen nennen – „Aufträge abgewickelt“ sagt nichts über die Komplexität aus. Nenne Einzelauftragsvolumen, Jahresvolumen und Anzahl paralleler Aufträge. Im Maschinenbau macht es einen Unterschied, ob Du 50-T€-Serienaufträge oder 3-Mio-€-Sonderanlagen steuerst.
✕SAP nur allgemein erwähnen – „SAP-Kenntnisse“ reicht nicht. Nenne die konkreten Module (SD, PS, MM, FI/CO) und beschreibe, wie Du sie nutzt: Auftragserfassung, Projektplanung, Fakturierung.
✕Die Schnittstellenfunktion nicht sichtbar machen – als Auftragsleiter/in bist Du die zentrale Koordinationsstelle. Nenne die Abteilungen, die Du steuerst, und zeige Deine Fähigkeit, alle Beteiligten auf Termin zu halten.
✕Nachtragsmanagement weglassen – im Engineer-to-Order-Geschäft sind Kundenänderungen unvermeidlich. Zeige, dass Du Änderungen kommerziell abfederst und Margen schützt. Das ist ein Kernwertbeitrag der Auftragsleitung.
✕Termintreue nicht quantifizieren – die pünktliche Lieferung ist der wichtigste KPI. Nenne Deine Liefertreue in Prozent – 94 % oder höher ist ein starkes Argument.
✕Kaufmännische und technische Seite nicht verbinden – Auftragsleitung ist die Brücke zwischen Commerce und Engineering. Zeige, dass Du sowohl Kalkulationen als auch technische Spezifikationen verstehst.