✕Nur „Kundenbetreuung“ oder „Bestandskundenpflege“ schreiben, ohne Portfoliogröße, Umsatzverantwortung oder Retention-Kennzahlen zu nennen – ohne Zahlen bleibt dein Profil generisch.
✕CRM-Tools und Customer-Success-Plattformen weglassen – Salesforce, Gainsight und Co. sind Standard-Keywords, nach denen ATS-Systeme filtern.
✕Keine Unterscheidung zwischen Kundensegmenten: Ein Account Manager für 200 KMU-Kunden hat ein völlig anderes Profil als einer mit 15 Enterprise-Accounts – mach den Unterschied deutlich.
✕Upselling- und Cross-Selling-Erfolge verschweigen – gerade diese Fähigkeit trennt gute Account Manager von reinen Kundenbetreuern.
✕Verkaufsmethodiken wie MEDDIC oder SPIN Selling nicht erwähnen, obwohl sie in modernen Sales-Organisationen zum Standard gehören.
✕Die Churn Rate oder NRR nicht quantifizieren – diese Metriken sind im SaaS-Umfeld die wichtigsten Leistungsindikatoren für Account Manager.