✕Begriffe nicht abgleichen: Wer sich stur Cutter nennt, obwohl die Anzeige Filmeditor sucht (oder umgekehrt), wird von Suchfiltern womöglich übersehen. Greife den Begriff der Ausschreibung auf.
✕Finishing unterschlagen: Editoren, die nur den kreativen Schnitt zeigen, aber Mastering, Versionierung und Delivery verschweigen, wirken halb ausgebildet. Beides gehört in den Lebenslauf.
✕Kein Showreel verlinken: Ohne sichtbare Arbeitsproben fehlt das stärkste Argument. Ein kuratierter Reel-Link ist Pflicht.
✕Software pauschal angeben: Schnittprogramme sagt nichts. Nenne konkret Premiere Pro, Avid oder DaVinci Resolve mit ehrlichem Niveau.
✕Nur Aufgaben statt Wirkung: Folgen geschnitten beschreibt nicht, was du erreicht hast. Nenne Genre, Umfang und Ergebnis der Produktion.
✕Veraltete Workflows betonen: Wer moderne Review-Tools und aktuelle Delivery-Standards nicht kennt, wirkt abgehängt. Zeige, dass du mit zeitgemäßen Pipelines arbeitest.