✕Du beschreibst Deine Tätigkeit nur allgemein als 'dramaturgische Betreuung'. Besser: Benenne konkrete Aufgaben wie Strichfassung, Stückrecherche, Programmheftredaktion oder Spielplanmitarbeit, damit Dein Beitrag sichtbar wird.
✕Du verzichtest auf Zahlen und Häuser. Besser: Nenne Spielzeiten, die Anzahl der betreuten Inszenierungen und die konkreten Theater – das macht Deine Erfahrung überprüfbar und einordbar.
✕Du füllst den Lebenslauf mit allgemeinen Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' oder 'Kreativität'. Besser: Setze auf fachliche Kompetenzen wie Textfassung, Stoffentwicklung oder Übersetzungsdramaturgie, die Deine Eignung wirklich belegen.
✕Du listest Produktionen ohne Funktion und Kontext. Besser: Mach zu jeder Station klar, in welcher Rolle (Hospitanz, Assistenz, Dramaturgie) und mit welchem Regieteam Du gearbeitet hast.
✕Du behandelst den künstlerischen Lebenslauf wie ein Plakat mit aufwändigem Layout. Besser: Halte die Struktur klar und gut lesbar, damit Intendanz, Personalbüro und digitale Vorauswahl die Informationen schnell erfassen.
✕Du vergisst Deine Schreib- und Vermittlungsarbeit. Besser: Führe Programmhefttexte, Essays, Diskursformate und Publikumsgespräche auf – sie gehören zum Kern des Berufs und unterscheiden Dich von anderen Bewerbungen.