✕Nur "Entertainer" oder "Künstler" als Berufsbezeichnung anzugeben. Das ist zu vage - benenne klar, dass Du Bauchredner bist und welche Programme Du anbietest.
✕Generische Soft Skills wie "Teamfähigkeit" oder "Kreativität" aufzulisten. Veranstalter interessieren handwerkliche Fähigkeiten wie Stimmtechnik, Figurenführung und Comedy-Timing.
✕Auftritte ohne Kontext aufzuzählen. Gib immer Spielstätte, Anlass und ungefähre Publikumsgröße an, damit Deine Erfahrung greifbar wird.
✕Die geschäftliche Seite zu verschweigen. Wer Reisegewerbekarte, KSK und Eigenvermarktung nicht erwähnt, wirkt eher wie ein Hobbykünstler als wie ein verlässlicher Profi.
✕Ein unübersichtliches Layout mit zu vielen Stilbrüchen. Gerade in der Unterhaltungsbranche überzeugt ein ruhiger, klar gegliederter Lebenslauf mehr als ein überladenes Design.
✕Die Stimm- und Schauspielausbildung wegzulassen. Sie ist Dein wichtigster Qualitätsnachweis und gehört unbedingt in den Lebenslauf.