✕Du listest „PR-Arbeit“ ohne Tech-Medien-Tiefe – Handelsblatt, t3n, Gründerszene/Business Insider DACH, Heise, golem sind die Codes. Wer das nicht namentlich nennt, lässt Tech-Recruiter:innen zweifeln, ob er die Branche kennt.
✕Du nennst keine Funding-Round-Phase, in der du gearbeitet hast – Series A, B, C, D, Pre-IPO. Genau diese Phase definiert deine Kommunikations-Komplexität und damit dein Gehaltsband.
✕Du machst KPIs unsichtbar – „PR-Reporting“ sagt nichts. Tech-Startups erwarten OKR-getriebenes Reporting mit konkreten Metriken: Share of Voice, Earned Media Value, LinkedIn-Reichweite, Award-Submissions, Press-Mention-Sentiment.
✕Du erwähnst keine konkreten Award-Erfolge – Deutscher PR-Preis, German Innovation Award, German Stevie. Awards sind 2026 PR-Währung, weil sie Investor-Trust-Signale erzeugen.
✕Du nutzt die deutsche Funktionsbezeichnung „Pressesprecher“ statt „PR Manager“ – in der Tech-Welt sind die englischen Titel etabliert, weil die Funding-Welt englisch denkt. Wenn du in DAX-Welt willst, ist es umgekehrt.
✕Du listest Englisch mit B2 oder „Gute Kenntnisse“ – in Tech-Startups arbeitest du täglich mit Global Comms Teams in SF/NYC, schreibst Press Releases auf Englisch und briefst C-Level für Bloomberg-Interviews. C2 oder „Native-Quality“ ist Mindeststandard.
✕Du machst dein Volontariat unsichtbar – fischerAppelt, Klenk & Hoursch, Edelman, Brunswick sind die Codes. Wer das nicht als eigenes Zertifikat führt, verschenkt eine harte Statussignal-Linie.