✕Du listest „Produktion“ als Tätigkeit ohne Budget-Größen und Drehtage – das lässt dich wie Aufnahmeleitung wirken, obwohl du kaufmännische Produktionsverantwortung hast. Schreib immer Budget, Drehtage und Episoden-Zahl.
✕Du nennst keine Software-Namen – Movie Magic Scheduling, Movie Magic Budgeting, Yamdu, StudioBinder sind die Industry-Standards. Wer das nicht namentlich nennt, lässt Herstellungsleitungen zweifeln, ob er die Routine kennt.
✕Du übersiehst die Streaming-Plattformen – Netflix, Amazon Prime Video, RTL+, Joyn, Disney+. Genau diese Erfahrung ist 2026 das heißeste Differenzierungsmerkmal, und Recruiter:innen lesen genau hier.
✕Du erwähnst Tarifrecht (BFFS, VFFVB, ver.di Filmtarif) nicht oder nur in Klammern – das ist im Verhandlungsraum die wichtigste juristische Kompetenz neben Movie Magic Scheduling.
✕Du listest „FFörderantragserfahrung“ ohne die FFA namentlich zu nennen – in Deutschland ist die Filmförderungsanstalt FFA der Anker, daneben die Länderförderungen (FFF Bayern, Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin-Brandenburg). Schreib die zuständige Stelle hin.
✕Du schreibst Englisch „Grundkenntnisse“, obwohl du mit Netflix-Postproduction-Hubs in Madrid oder London arbeitest – mindestens B2/C1 ist 2026 in der Streaming-Produktion Mindeststandard.
✕Du verwendest die englische Bezeichnung „Assistant Producer“ statt der deutschen IHK-Bezeichnung „Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien“ im Bildungsblock – die IHK-Bezeichnung ist die korrekte und sollte vollständig dort stehen.