✕Du listest „Werbung“ als Skill ohne konkrete Kanäle – das ist 2026 zu generisch. Schreib „Google Ads Search & Display“, „Meta Ads für Facebook und Instagram“, „TikTok Ads Manager“ als eigene Zeilen. ATS-Filter in Agentur-HR scannt genau danach.
✕Du verschweigst Etat-Volumen und Branchen – „Account-Tätigkeit“ sagt nichts. Creative Directors lesen Honorar-Volumen und Branchen-Mix, um deine Senior-Level einzustufen.
✕Du nennst keine Performance-Marketing-Zertifikate – Google Ads, Meta Blueprint und HubSpot Inbound sind 2026 kostenfreie Pflicht-Tickets. Wer das nicht hat, qualifiziert sich nur für klassisch-werbliche Stellen.
✕Du übersiehst Awards – ADC, Effie, Cannes Lions, Eurobest sind die Währung der Werbebranche. Auch eine ADC-Shortlist (kein Sieg) gehört als eigener Eintrag in den Lebenslauf.
✕Du nutzt englische Buzzwords wie „Integrated Marketing Communications“ statt der deutschen „integrierte Kampagnen-Planung“ – in deutschen Agenturen wirkt die deutsche Funktionsbezeichnung professioneller, nicht weniger international.
✕Du listest die Ausbildung ohne IHK-Prüfungsnote – die Note ist im Werbungs-Bereich relevant, auch fünf Jahre nach Abschluss, weil sie die Theorietiefe (Mediaplanung, Etat-Verwaltung, Briefing-Methodik) signalisiert.
✕Du erwähnst keine ADC- oder Berufsverband-Mitgliedschaften – Mitgliedschaft im DDV oder im Marketing Club Deutschland (MCD) ist im mittleren Karriere-Bereich ein Netzwerk-Statussignal.