✕Digitale Kenntnisse verschweigen. Wer CAD/CAM, Intraoralscan oder 3D-Druck nicht nennt, wirkt in einem zunehmend digitalen Beruf schnell veraltet.
✕Materialien nur pauschal als 'Keramik und Metall' angeben. Besser: konkrete Werkstoffe wie Zirkonoxid, Lithiumdisilikat und Verblendkeramik benennen.
✕Den Gesellen- oder Meisterbrief im Lebenslauf untergehen lassen. Im Handwerk ist die Kammerqualifikation eine Pflichtangabe und gehört gut sichtbar platziert.
✕Nur Aufgaben auflisten, ohne Ergebnisse. Ohne Einheiten pro Woche oder Reklamationsquote bleibt Deine Leistung für das Labor unsichtbar.
✕Generische Soft Skills wie 'teamfähig' oder 'belastbar' in den Vordergrund stellen. Im Labor zählt handwerkliches und digitales Können mehr als Floskeln.
✕Auf jeden Beleg der Ästhetik verzichten. Ohne Arbeitsprobe oder Portfolio fällt es schwer, Deine gestalterische Qualität zu beurteilen.