✕Weinberg und Keller vermischen, ohne den eigenen Schwerpunkt klarzumachen: Ein Kellermeister hat ein anderes Profil als ein reiner Weinbauleiter.
✕Mengen und Rebflächen verschweigen: Ohne Hektar und Hektoliter bleibt Deine Betriebsgröße unklar.
✕Rebsorten und Weinstile nicht nennen: Gerade hier erkennt ein Weingut, ob Du zu seinem Sortiment passt.
✕Önologische Analytik weglassen: Sie zeigt, dass Du Qualität messbar steuerst und nicht nur nach Gefühl arbeitest.
✕Generische Floskeln statt konkreter Erfolge wie prämierte Weine oder eine gelungene Sortenumstellung verwenden.
✕Den Jahresrhythmus mit Rebschnitt im Winter und Lese im Herbst nicht einordnen, sodass Deine saisonale Erfahrung unklar bleibt.