✕Du nennst weder Rebfläche noch Rebsorten – ohne diese Angaben bleibt unklar, in welcher Betriebsgröße und Stilrichtung Du gearbeitet hast.
✕Du lässt den Sachkundenachweis im Pflanzenschutz weg – damit fehlt eine gesetzliche Grundvoraussetzung für die Arbeit im Weinberg.
✕Du vermischst Weinbergs- und Kelleraufgaben unsauber – trenne sie klar, damit der Schwerpunkt Deiner Erfahrung erkennbar wird.
✕Du verzichtest auf Kennzahlen und Auszeichnungen – Prämierungen und Hektarangaben machen Deine Qualität greifbar.
✕Du listest generische Eigenschaften wie fleißig und naturverbunden auf – ersetze sie durch konkrete fachliche Kompetenzen.
✕Du vergisst relevante Fahrerlaubnisse und Maschinenkenntnisse – Klasse T und Staplerschein gehören sichtbar in den Lebenslauf.
✕Du erwähnst keine Erfahrung mit nachhaltigem Weinbau – dabei ist Klimaanpassung für viele Betriebe inzwischen ein zentrales Thema.