✕Prüfnormen verschweigen – ohne IEC- oder DIN-EN-Bezug bleibt unklar, in welchem Bereich Du prüfsicher bist.
✕Die Schaltberechtigung und ihre Spannungsebene weglassen – im Prüffeld ist sie oft Einstellvoraussetzung.
✕Messverfahren nur grob umschreiben ("Prüfungen durchgeführt") – nenne konkrete Verfahren und Geräte wie die Teilentladungsmessung mit Omicron.
✕Generische Soft Skills als Liste statt belegbarer Prüf- und Messkompetenzen – belege Sorgfalt lieber über normgerechte Dokumentation.
✕Erfolge nicht beziffern – Prüfdurchlaufzeiten, Anzahl der Abnahmen oder Erstprüfquoten machen Deine Wirkung sichtbar.
✕Prüflingstypen pauschal nennen – unterscheide klar zwischen Transformatoren, Motoren, Generatoren und Umrichtern.
✕Den Lebenslauf überladen – Prüffeldleiter wollen Normen, Geräte und Berechtigungen auf einen Blick, nicht im Fließtext.