✕Nur „Lackierarbeiten durchgeführt“ schreiben ohne Spezifikation – nenne konkrete Verfahren (HVLP, Airless, Pulver, KTL), Substrate und Bauteile, damit Arbeitgeber Deine Expertise einschätzen können.
✕Keine Qualitätsnormen erwähnen – DIN EN ISO 12944, DIN EN ISO 2409, DIN EN ISO 2808 sind in der industriellen Lackierung Standard. Ohne Normbezug wirkt Dein Profil unprofessionell.
✕Gefahrstoff-Sachkunde weglassen – der Sachkundenachweis nach GefStoffV ist für den Umgang mit Lösemitteln und Lacken gesetzlich relevant und für Arbeitgeber ein wichtiges Einstellungskriterium.
✕Keine Mengenangaben oder Qualitätskennzahlen nennen – Stückzahlen pro Schicht, Ausschussraten und Fehlerquoten machen Deinen Leistungsbeitrag messbar und überzeugend.
✕Verschiedene Verfahren und Substrate nicht differenzieren – wer nur „Lackierung“ schreibt, verschenkt die Chance, Bandbreite zu zeigen. Trenne Nasslack, Pulver, KTL und nenne die Materialien.
✕Automatisierungserfahrung verschweigen – Kenntnisse in Roboterlackierung oder Anlagensteuerung sind ein wachsender Wettbewerbsvorteil und sollten auch bei Grundkenntnissen erwähnt werden.