✕DVS-Qualifikationsstufe nicht prominent zeigen – die Klebfachkraft (DVS 3305) ist Dein wichtigstes Qualifikationsmerkmal. Platziere sie sowohl in der Ausbildungs- als auch in der Zertifizierungssektion.
✕Keine Klebstoffsysteme und Substrate differenzieren – „Klebarbeiten durchgeführt“ sagt nichts. Nenne Klebstofftypen (Epoxid, PU, Acrylat), Substrate (CFK, GFK, Aluminium) und Klebflächen.
✕Oberflächenvorbehandlung weglassen – die Vorbehandlung bestimmt die Qualität der Klebung. Wer Plasma, Primer und Schleifverfahren nicht erwähnt, verschweigt einen wesentlichen Kompetenzbereich.
✕Keine Branchennormen erwähnen – EN 2243, DIN 6701, EN 9100 oder EASA-Vorgaben zeigen, dass Du in regulierten Umgebungen arbeitest. Ohne Normbezug wirkt Dein Profil unspezifisch.
✕Prüfkompetenz nicht hervorheben – Klebfachkräfte müssen Klebverbindungen prüfen und bewerten können. Nenne Prüfmethoden (Ultraschall, Thermografie, Zugversuch) und Zertifizierungen.
✕Keine Prozessparameter und Qualitätskennzahlen nennen – Aushärtetemperaturen, Klebflächen, Fehlerquoten und Stückzahlen machen Deinen Beitrag messbar und überzeugend.