✕Nur Goldschmied anzugeben, ohne deine Spezialisierung (Fassen, Anfertigung, Reparatur, CAD) zu nennen – das lässt dein Können offen.
✕Moderne Techniken wie Laserschweißen und CAD zu verschweigen – viele Werkstätten erwarten heute beides neben dem klassischen Handwerk.
✕Kein Portfolio zu erwähnen oder zu verlinken – ohne sichtbare Arbeitsproben fehlt im Goldschmiedehandwerk das wichtigste Argument.
✕Generische Soft Skills wie kreativ und sorgfältig in den Vordergrund zu stellen, statt konkreter Techniken und Materialien.
✕Den Meisterbrief oder Gesellenbrief ungenau anzugeben – nenne den Abschluss klar mit ausstellender Handwerkskammer und Jahr.
✕Ein überladenes, verspieltes Design zu wählen, das von deinen Arbeiten ablenkt und von ATS-Systemen schlecht gelesen wird.