✕Nur 'Steinbearbeitung' anzugeben, ohne die konkreten Verfahren (stocken, schleifen, flammen, scharrieren) zu nennen. So bleibt Dein Profil austauschbar – liste die Techniken auf, die Du tatsächlich beherrschst.
✕Maschinenkenntnisse zu verschweigen. Wer CNC-Brückensäge oder Wasserstrahlschneider bedienen kann, sollte das prominent zeigen – moderne Betriebe arbeiten kaum noch rein manuell.
✕Generische Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' oder 'Belastbarkeit' in den Vordergrund zu stellen. Im Handwerk zählt der Nachweis fachlicher Fertigkeiten, nicht die Aufzählung von Floskeln.
✕Befähigungsnachweise wegzulassen. Ein fehlender Gabelstapler- oder Anschlägerschein kann ein Ausschlusskriterium sein, weil schwere Werkstücke sonst nicht bewegt werden dürfen.
✕Referenzobjekte ohne Details zu nennen. 'Fassadensanierung' allein sagt wenig – ergänze Material, Umfang und Deine konkrete Rolle.
✕Die Spezialisierung nicht klar zu benennen. Grabmal, Fassade, Innenausbau und Restaurierung verlangen unterschiedliche Kompetenzen; bleib hier nicht vage.
✕Arbeitssicherheit auszusparen. Themen wie Quarzfeinstaub, Absaugung und persönliche Schutzausrüstung sind heute Standard – zeige, dass Du sicheres Arbeiten beherrschst.