✕Nur „CNC-Erfahrung“ schreiben, ohne Steuerung und Maschinentyp zu nennen. Das wirkt beliebig und filtert Dich aus den Suchtreffern der Bewerbermanagementsysteme heraus. Besser: Heidenhain TNC 640, 5-Achs-Bearbeitungszentrum.
✕Soft Skills wie „teamfähig“ in den Vordergrund stellen statt das Zerspanungs-Know-how. Fertigungsbetriebe suchen zuerst die Fachkompetenz, die menschliche Eignung klärt sich im Gespräch.
✕Toleranzen und erreichte Genauigkeiten weglassen. Gerade in der Feinwerkmechanik ist das Dein wichtigstes Unterscheidungsmerkmal – nenne konkrete IT-Grade oder Mikrometerwerte.
✕Ausbildungsbetrieb und Gesellenbrief verstecken. Der HWK-Abschluss ist die Eintrittskarte und gehört klar sichtbar mit Kammer und Datum in den Lebenslauf.
✕Werkstoffe pauschal als „Metall“ angeben, statt Titan, Edelstahl oder Aluminium zu differenzieren. Die Zerspanbarkeit der Werkstoffe sagt viel über Dein Können aus.
✕Veraltete Programmierkenntnisse betonen (nur manuelles G-Code-Tippen), ohne CAD/CAM-Kompetenz zu zeigen. Moderne Betriebe erwarten den Umgang mit hyperMILL, Mastercam oder Esprit.
✕Die Schichtbereitschaft offenlassen. Kläre direkt, ob Du Schicht arbeitest, sonst entstehen unnötige Rückfragen und Dein Profil wirkt unentschlossen.