✕Konventionelles und CNC-Fräsen vermischen oder eines ganz weglassen. Im Werkzeugbau ist beides gefragt – trenne die Bereiche klar und benenne die Maschinentypen.
✕Nur „Fräsen“ angeben, ohne die Verfahren (Plan-, Nuten-, Gesenk- oder Profilfräsen) zu spezifizieren. Erst die Details zeigen Dein tatsächliches Können.
✕Werkstoffhärten verschweigen. Wer gehärteten Stahl bis 54 HRC fräst, sollte das deutlich machen, statt nur pauschal „Metall“ zu schreiben.
✕Das CAD/CAM-System nicht nennen. Tebis, Mastercam oder hyperMILL sind im Formenbau oft das entscheidende Filterkriterium der Personalabteilung.
✕Oberflächengüte und Toleranzen weglassen. Gerade im Formenbau ist die erreichte Güte Dein wichtigstes Qualitätsmerkmal – nenne konkrete Ra-Werte.
✕Generische Soft Skills wie „zuverlässig“ in den Vordergrund stellen statt der Frästechnik. Fertigungsbetriebe suchen zuerst die fachliche Tiefe.
✕Erfahrung im Werkzeug- und Formenbau im Fließtext vergraben. Solche Projekte gehören sichtbar nach vorn, weil sie Dich von Mitbewerbern abheben.