✕Nur „Instandhaltung“ angeben, ohne die Spezialisierung auf Hydraulik und Pneumatik klar herauszustellen. Erst die Fachrichtung macht Dein Profil scharf.
✕Die Diagnose- und Störungssuche nicht erwähnen. Sie ist die Kernkompetenz jedes Instandhalters und gehört deutlich nach vorn.
✕Hersteller und Komponenten verschweigen. Wer an Bosch Rexroth, Festo oder Parker gearbeitet hat, sollte das nennen, statt nur „Hydraulik“ zu schreiben.
✕Sicherheitsbefähigungen wie die DGUV-Prüfung von Schlauchleitungen weglassen. Sie sind in vielen Betrieben Voraussetzung für die Tätigkeit.
✕Keine Kennzahlen zur Anlagenverfügbarkeit nennen. Ohne reduzierte Stillstandzeiten oder OEE-Werte bleibt Dein Beitrag unsichtbar.
✕Das Lesen von Schaltplänen nach DIN ISO 1219 nicht belegen. Diese Grundfähigkeit erwartet jeder Betrieb in der Fluidtechnik.
✕Die Schicht- und Rufbereitschaft offenlassen. Gerade in der Instandhaltung führt das zu unnötigen Rückfragen im Bewerbungsprozess.