✕Du nennst Dich generisch „Metallarbeiter“ oder „Schlosser“ statt Brennschneider:in oder DVS-zertifizierter Brennschneider. Personaler scannen nach den exakten Berufsbezeichnungen und sortieren ohne diese sofort aus.
✕Du erwähnst Dein DVS-Zertifikat ohne ausstellende SLV und Prüfungsdatum. Die Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalten haben unterschiedliche Schwerpunkte – die ausstellende Stelle gehört in den Eintrag.
✕Du gibst Deinen Materialdickenbereich nicht an. Stahlhandel und Stahl-Service-Center sortieren genau nach 5–40 mm vs 40–150 mm vs 150–300 mm – ohne diese Angabe wirkt das Profil unspezifisch.
✕Du beschreibst Deine Schnittqualität ohne DIN-EN-ISO-9013-Klassenangabe. Klasse 1 (hochfein) und Klasse 5 (robust) sind völlig andere Anwendungsbereiche – nenne die Klassen konkret.
✕Du gibst Deine CNC-Anlagen-Erfahrung nicht herstellerspezifisch an. Messer, ESAB, AKE oder Microstep im Lebenslauf zu erwähnen, verkürzt Deine Einarbeitungszeit deutlich.
✕Du verschweigst die Materialausnutzung beim Nesting. Eine Aussage wie „durchschnittlich 92 Prozent Materialausnutzung in Sigmanest“ ist ein direkter Effizienz-Beweis und sticht heraus.
✕Du listest keine Sicherheits- und Präventionsmedizin-Schulungen (G 26.3, DGUV 100-500). Diese sind Pflicht und ohne aktuellen Nachweis darfst Du nicht in den Drei-Schicht-Dienst.