✕Sportwissenschafts-Studium und DVGS-Lizenz nicht prominent zeigen. Beide sind im Reha-Markt die zentralen Hiring-Signale.
✕Sport-Hobby-Karriere dominieren lassen. Wettkampf-Erfahrung ist wertvoll, aber sollte nicht den Lebenslauf dominieren – klinische Reha-Wirksamkeit ist Hauptkriterium.
✕Spezialisierungen pauschal als 'Sport-Therapie' nennen. Onkologie, Kardiologie, Orthopädie, Wirbelsäule haben sehr unterschiedliche Vorgehensweisen.
✕Diagnostik-Geräte weglassen. Belastungs-EKG (Schiller, GE), Spirometrie (Cosmed), BIA (InBody) sind die echten Tool-Hiring-Begriffe.
✕Wearable- und KI-Trainingssteuerung ignorieren. 2026 sind Polar, Garmin, WHOOP und KI-gestützte Trainings-Apps Branchen-Standard.
✕Krankenkassen-Anerkennung nach §44 SGB IX und §43 SGB V verschweigen. Wer das mitbringt, ist sofort einsatzbereit für Reha-Sport-Gruppen.
✕Klinische Setting-Erfahrung pauschal beschreiben. Konkrete Reha-Phase (Phase II nach Herzinfarkt, AHB nach Endoprothese, onkologische AHB) zeigt fachliche Tiefe.