✕Palliative-Care-Weiterbildung nicht ausweisen: Die anerkannte Qualifikation ist zentral und gehört klar sichtbar in den Lebenslauf.
✕Einsatzbereich nicht benennen: SAPV, Hospiz und Palliativstation unterscheiden sich deutlich und sollten eindeutig zugeordnet werden.
✕Symptomkontrolle nur allgemein beschreiben: Nenne konkrete Verfahren wie WHO-Stufenschema, subkutane Gabe und MIDOS statt vager Begriffe.
✕Sterbe- und Trauerbegleitung mit Floskeln füllen: Belege Deine Haltung mit konkreter Beziehungs- und Angehörigenarbeit statt mit „Einfühlungsvermögen“.
✕Zusatzqualifikationen verstecken: Pain Nurse, Aromapflege oder die Gesprächsbegleitung nach §132g gehören sichtbar in den Lebenslauf.
✕Teamarbeit übergehen: Die multiprofessionelle Zusammenarbeit ist in der Palliativversorgung zentral und sollte konkret beschrieben werden.