✕Qualifikationen vermischen: Approbation, Facharztanerkennung und Promotion sollten klar getrennt und eindeutig benannt sein.
✕Schwerpunkt nicht erkennbar machen: Ohne klaren internistischen Schwerpunkt bleibt unklar, für welche Abteilung Du geeignet bist.
✕Apparative Fähigkeiten weglassen: Sonographie, Echokardiographie und Endoskopie sind zentrale Kompetenzen und gehören in den Lebenslauf.
✕Keine Zahlen nennen: Ohne Bettenzahl, Untersuchungszahlen oder supervidierte Kolleg:innen bleibt Dein Erfahrungsniveau abstrakt.
✕Wissenschaft verschweigen: Promotion und Publikationen sind gerade an Schwerpunktkliniken ein Pluspunkt und sollten sichtbar sein.
✕Generische Eigenschaften betonen: „teamfähig“ und „belastbar“ überzeugen erst, wenn Du sie mit konkreter klinischer Verantwortung belegst.