✕Praxistyp nicht benennen: Ohne Angabe von Hausarzt- oder Facharztpraxis bleibt unklar, mit welchen Aufgaben Du vertraut bist.
✕Assistenztätigkeiten nur allgemein beschreiben: Nenne konkret Blutentnahme, EKG, Injektionen und Wundversorgung statt vager Begriffe.
✕Abrechnungskenntnisse verschweigen: EBM und GOÄ sind wirtschaftlich entscheidend und sollten klar benannt werden.
✕Digitalisierung auslassen: Erfahrung mit Praxissoftware und Telematikinfrastruktur ist gefragt und gehört in den Lebenslauf.
✕Fortbildungen verstecken: VERAH, NäPA oder Wundmanagement sind starke Argumente und sollten sichtbar sein.
✕Generische Soft Skills auflisten: „freundlich“ und „belastbar“ überzeugen erst, wenn Du sie mit konkreten Aufgaben in der Praxis belegst.