✕Laborbereiche nicht benennen: Wer nur „Laborarbeit“ schreibt, lässt die entscheidende fachliche Zuordnung offen.
✕Gerätekenntnisse weglassen: Roche cobas, Sysmex oder Abbott sind zentrale Anforderungen und gehören in den Lebenslauf.
✕Qualitätssicherung übergehen: Ohne RiliBÄK, Ringversuche oder ISO 15189 fehlt der Beleg für normgerechtes Arbeiten.
✕Keine Zahlen nennen: Ohne Probenzahlen oder Parameterbreite bleibt Dein Arbeitsvolumen abstrakt.
✕Veraltete Berufsbezeichnung ohne Einordnung: Beziehe Dich auf die aktuelle Bezeichnung MTL und ordne Deine MTLA-Ausbildung entsprechend ein.
✕Generische Soft Skills auflisten: „sorgfältig“ und „genau“ überzeugen erst, wenn Du sie mit Qualitätskennzahlen und konkreten Methoden belegst.