✕Die Berufsbezeichnung verkürzen: „Masseur“ allein wirkt wie Wellness. Nutze die vollständige, geschützte Bezeichnung mit medizinischer Bademeister.
✕Die staatliche Erlaubnis weglassen: Sie ist die Grundlage für die Arbeit mit Heilmitteln und gehört zwingend in den Zertifikatsteil.
✕Weiterbildungen verstecken: Manuelle Lymphdrainage und andere Zertifikate entscheiden mit über Einsatzbereich und Gehalt und dürfen nicht fehlen.
✕Nur Massagen auflisten: Physikalische Therapie, Bäder und Elektrotherapie gehören genauso ins Profil und zeigen Deine ganze Bandbreite.
✕Keine Indikationen nennen: „Massagen durchgeführt“ bleibt vage. Nenne Indikationen wie Ödeme, Verspannungen oder postoperative Nachsorge.
✕Wellness und Medizin vermischen: Trenne klar zwischen medizinischen Anwendungen auf Verordnung und reinen Wellnessleistungen.