✕Approbation, Facharzt und Promotion vermengen: Diese Qualifikationen sind eigenständig und müssen klar getrennt erkennbar sein.
✕Vorsorge und Impfwesen nicht betonen: U-Untersuchungen und STIKO-Impfungen sind das Kerngeschäft der Pädiatrie und dürfen nicht fehlen.
✕Keinen Schwerpunkt nennen: „Kinder- und Jugendmedizin“ allein bleibt breit. Zeige, ob Deine Stärke etwa in Neonatologie oder Neuropädiatrie liegt.
✕Aktualität vernachlässigen: Wer neue STIKO-Empfehlungen wie die RSV-Prophylaxe nicht kennt, wirkt fachlich nicht auf dem neuesten Stand.
✕Beratungskompetenz ausblenden: Die Kommunikation mit Eltern und Jugendlichen ist ein eigener Kompetenzbereich und gehört ins Profil.
✕Wissenschaft unterschätzen: Ohne Promotion und Publikationen fehlt gerade an Kliniken die fachliche Tiefe im Profil.