Diese Vorlage passt zu Bewerbungen als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (KJP), weil das Berufsbild eine eigene Approbation, eigene Versorgungslogik und eigene Schnittstellen zur Jugendhilfe nach SGB VIII trägt. Die gestreifte Struktur sortiert diese Datendichte in eine ruhige, klar lesbare Form.
Im Vordergrund steht der Block aus KJP-Approbation und Richtlinienverfahren. Praxisübernehmer, KJP-Kliniken, Jugendämter und Sozialpädiatrische Zentren prüfen zuerst, ob du die Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin nach PsychThG führst (oder die Fachpsychotherapeuten-Weiterbildung nach dem neuen Direktstudium absolvierst) und in welchem der vier GKV-anerkannten Richtlinienverfahren du ausgebildet bist. Das Ausbildungsinstitut gehört mit Namen genannt – AKJP Hamburg, IFKV Bochum, ZIST Münster sind etablierte KJP-Curriculum-Träger.
Die Berufserfahrung mit klarer Altersgruppen-Differenzierung ist das zweite Kernelement. Trenne zwischen Kindern (3 bis 12 Jahre), Adoleszenten (13 bis 17) und jungen Erwachsenen (18 bis 21). Quantifiziere pro Setting: Bezugstherapie-Fälle, Indikationsschwerpunkte (Depression, Angststörungen, Trauma, Essstörungen, ADHS, Selbstverletzendes Verhalten), Elternarbeit-Anteil.
Besonders wichtig ist der eigene Bereich für Zusatzqualifikationen für Adoleszente: DBT-A (Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszenten) bei Borderline und Selbstverletzendem Verhalten, TF-CBT (Trauma-fokussierte CBT), IRRT-KJP. Diese Qualifikationen sind 2026 das wichtigste Differenzierungsmerkmal vor dem Hintergrund stark gestiegener jugendpsychiatrischer Versorgungslagen.
Für Bewerbungen mit Jugendhilfe-Bezug gibt die Vorlage einen abgrenzbaren Bereich für §35a SGB VIII-Erfahrung (Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche), Hilfeplanverfahren mit Jugendämtern und Schule-Therapie-Kooperation. ATS-tauglich bleibt das Dokument durch lineare Struktur und konsequente Überschriften.