Diese Vorlage passt zu Bewerbungen in der Herzchirurgie, weil sie eine der akademisch dichtesten chirurgischen Disziplinen trägt: Eingriffsvolumen, Subspezialisierung, mechanische Kreislaufunterstützung und wissenschaftliche Vita müssen gleichwertig sichtbar bleiben. Die summit-Struktur führt die Augen des Lesers über genau diese Stationen.
Im Mittelpunkt steht die Berufserfahrung mit Aufschlüsselung der OP-Volumina nach Prozedur. Chefärztinnen und Sektionsleitungen an Herzzentren vergleichen Bewerbungen nicht anhand der Gesamt-OP-Zahl, sondern pro Verfahren: CABG (on-pump und off-pump), Aortenklappenersatz, Mitralklappenrekonstruktion, Aortenchirurgie (Bentall, David, Frozen Elephant Trunk), LVAD-Implantation, Herztransplantation. Die Vorlage gibt jeder Station Raum für diese Aufschlüsselung.
Besonders wichtig ist 2026 der eigene Bereich für minimal-invasive und roboter-assistierte Verfahren (MICS, da Vinci). Diese Techniken sind das zentrale Differenzierungsmerkmal moderner Herzchirurgie und in vielen Herzzentren das Aufbauthema der nächsten Jahre.
Die ECMO- und mechanische Kreislaufunterstützungs-Erfahrung verdient eine eigene Zeile. V-A und V-V ECMO-Implantation, Postcardiotomy-Management und das Zusammenspiel mit Anästhesiologie und Intensivmedizin sind heute Pflichtbestandteil herzchirurgischer Senior-Profile.
Für Bewerbungen an universitären Herzzentren ist die Habilitation ein de-facto-Karrieregate. Die Vorlage stellt eine eigene Sektion für Publikationen mit Erst- und Letztautorenschaften zur Verfügung. Einschlägige Journals sind das Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery, das European Journal of Cardio-Thoracic Surgery und The Annals of Thoracic Surgery. ATS-tauglich bleibt das Dokument durch lineare Struktur und konsequente Überschriften, was bei den digitalen Bewerbungsportalen großer Klinikverbünde inzwischen Standard ist.