✕Qualifikationen verstecken. Sommelier, Weinakademiker oder DLG-Sachverständiger sind der wichtigste Vertrauensbeweis und gehören nach vorne.
✕Sensorik nur vage beschreiben. Weinansprache, Bewertungssysteme und Weinfehler-Erkennung gehören konkret in den Lebenslauf.
✕Weintheorie vernachlässigen. Ohne fundiertes Wissen zu Rebsorten, Regionen und Vinifikation wirkt das Profil wie das eines Hobby-Verkosters.
✕Jury- und Wettbewerbserfahrung weglassen. Sie belegt anerkannte und kalibrierte Verkostungskompetenz.
✕Aktuelle Trends ignorieren. Alkoholfreie Weine, Naturwein und Nachhaltigkeit prägen den Markt und sollten sichtbar sein.