✕Den Lebenslauf nicht auf das Zielfeld ausrichten. Eine Bewerbung für die Sprachtechnologie braucht andere Schwerpunkte als eine für die akademische Forschung.
✕Methoden und Software nur beiläufig erwähnen. In der Phonetik gehören Praat, R, EMU-SDMS oder Forced Alignment in einen klar sichtbaren Kompetenzblock.
✕Empirische Arbeit ohne Kennzahlen beschreiben. Ohne Angaben zu Korpusgröße, Versuchspersonen oder ausgewerteten Aufnahmen bleibt Deine Erfahrung abstrakt.
✕Konferenzbeiträge und Zeitschriftenartikel vermischen. Trenne begutachtete Publikationen klar von Vorträgen und Postern.
✕Mehrsprachigkeit als bloße Soft Skill behandeln. Für Phonetiker/innen ist sie eine fachliche Kompetenz und gehört mit Niveau und gegebenenfalls Lautsystem-Erfahrung dokumentiert.