✕Die Fachrichtung nicht klar benennen. Wer offenlässt, ob er biologisch, geowissenschaftlich oder anatomisch arbeitet, verliert sofort an Profil.
✕Auf ein Portfolio verzichten oder es nur beiläufig erwähnen. Ohne Arbeitsproben fehlt der wichtigste Beleg für die handwerkliche Qualität.
✕Techniken nur pauschal beschreiben. Statt ‚Präparationsarbeiten‘ gehören konkrete Verfahren wie Dermoplastik, Mazeration oder Abgusstechnik in den Lebenslauf.
✕Kenntnisse zu Artenschutz und Gefahrstoffen weglassen. Beides ist im Arbeitsalltag oft Pflicht und unterscheidet Dich von weniger erfahrenen Bewerbungen.
✕Sammlungspflege und Schädlingsmanagement unterschätzen. Für Museen ist der langfristige Erhalt der Sammlung mindestens so wichtig wie die Neuanfertigung von Präparaten.