✕Methoden nur pauschal benennen (‚geophysikalische Messungen‘) statt konkret (Reflexionsseismik, Geoelektrik, Bohrlochgeophysik). Benenne die Verfahren, mit denen Du tatsächlich gearbeitet hast.
✕Programmierkenntnisse unterschätzen oder weglassen. Python, MATLAB und Auswertesoftware sind in der modernen Geophysik zentral und gehören klar sichtbar in den Lebenslauf.
✕Nur Auswertung oder nur Feldarbeit zeigen. Die meisten Arbeitgeber suchen die Kombination aus Datenverarbeitung und praktischer Messerfahrung.
✕Den Lebenslauf nicht auf das Zielfeld ausrichten. Eine Bewerbung in der Geothermie-Industrie braucht andere Schwerpunkte als eine in der seismologischen Grundlagenforschung.
✕Projektergebnisse ohne Wirkung beschreiben. Nenne, was Deine Auswertung ermöglicht hat, etwa ein Strukturmodell als Grundlage einer Bohrplanung.