✕Nur „Risikomanagement“ schreiben, ohne die spezifischen Risikoarten (Kredit-, Markt-, operationelle, ESG-Risiken) zu differenzieren.
✕Regulatorische Kenntnisse nicht benennen – ohne MaRisk, Basel III/IV oder CRR/CRD fehlt der Nachweis regulatorischer Kompetenz.
✕Fehlende Quantifizierung – ohne Portfoliovolumen, VaR-Limits oder Stresstesting-Ergebnisse wirkt der Lebenslauf generisch.
✕Zertifizierungen wie FRM oder PRM weglassen oder am Ende des Lebenslaufs verstecken.
✕Keine Unterscheidung zwischen operativem und strategischem Risikomanagement – Arbeitgeber wollen wissen, auf welcher Ebene du arbeitest.
✕Tool-Kompetenz nicht angeben – Python, R, SAS oder spezialisierte Risikosoftware sind für quantitative Rollen entscheidend.