✕Übersetzungsvolumen und Sprachanzahl nicht quantifizieren. „Lokalisierung in mehrere Sprachen“ sagt nichts aus – nenne die Anzahl der Zielsprachen und das jährliche Wortvolumen.
✕TMS und CAT-Tools nicht differenzieren. Phrase, Lokalise und Crowdin sind TMS-Plattformen; SDL Trados und memoQ sind CAT-Tools – Recruiter erwarten die korrekte Zuordnung.
✕Nur Koordination beschreiben statt strategischer Beiträge. Statt „Übersetzungen koordiniert“ schreibe „Lokalisierungspipeline mit CI/CD-Integration implementiert, Time-to-Market um 35 % reduziert“.
✕Sprachkenntnisse nicht prominent genug platzieren. Als Localization Manager sind Deine Sprachen ein zentrales Qualifikationsmerkmal – sie gehören sichtbar in den Lebenslauf.
✕Keine Qualitätsstandards erwähnen. ISO 17100 und MQM-Framework zeigen, dass Du Qualität systematisch steuerst und nicht nur auf Bauchgefühl vertraust.
✕Vendor Management als Nebensache darstellen. Die Steuerung externer Dienstleister ist eine Kernkompetenz – nenne Anzahl, Bewertungsmethoden und Qualitätsergebnisse.