✕Keine Auslastungszahlen nennen – im Ferienimmobiliengeschäft ist die Belegungsquote die wichtigste Kennzahl. Ohne sie bleibt Dein Profil unkonkret.
✕Eigentümerbetreuung nicht erwähnen – die Beziehung zu den Eigentümer/innen ist mindestens so wichtig wie der Gästeservice. Nenne die Anzahl betreuter Eigentümer.
✕§34c-GewO-Erlaubnis weglassen – ohne diese Gewerbeerlaubnis darfst Du keine Wohnimmobilien verwalten. Sie ist keine Option, sondern Pflicht.
✕Allgemeine Hotelmanagement-Begriffe verwenden – „Front Office“ oder „F&B“ passen nicht. Nutze branchenspezifische Begriffe wie Belegungsmanagement, Objektinspektion und Eigentümerabrechnung.
✕DTV-Klassifizierung nicht erwähnen – die Sterneklassifizierung des Deutschen Tourismusverbands ist der Qualitätsstandard der Branche.
✕Saisonalität ignorieren – zeige, dass Du mit schwankenden Auslastungen umgehen und Nebensaison-Strategien entwickeln kannst.