✕Förderarbeit nur vage beschreiben ('Unterstützung von Schülern mit Lernschwierigkeiten') statt konkrete Förderschwerpunkte, Methoden und Ergebnisse zu nennen.
✕Diagnostische Verfahren weglassen – gerade die Kenntnis standardisierter Tests unterscheidet dich von allgemeinen Lehrkräften.
✕Keine messbaren Ergebnisse angeben: Nenne Lernfortschritte, betreute Schülerzahlen oder erfolgreich umgesetzte Förderprogramme.
✕Die Kooperation mit Regelschullehrkräften und außerschulischen Partnern nicht erwähnen – Teamarbeit ist in diesem Beruf zentral.
✕Fortbildungen in Lerntherapie, DaZ oder Verhaltensmodifikation nicht auflisten – sie zeigen deine Spezialisierung und Weiterentwicklung.
✕Den Lebenslauf wie den einer Regelschullehrkraft formatieren – deine Förderdiagnostik und Interventionskompetenz müssen im Vordergrund stehen.