✕Forschungsmethoden nicht nennen – ob SPSS, R, MAXQDA oder Atlas.ti, methodische Kompetenz ist ein Schlüsselkriterium.
✕Nur akademische Qualifikationen auflisten und die Praxisrelevanz vernachlässigen – Konzeptentwicklung, Evaluation und Beratung gehören in den Lebenslauf.
✕Keine messbaren Ergebnisse angeben: Anzahl evaluierter Programme, geschulte Fachkräfte oder eingeworbene Drittmittel fehlen.
✕Die Spezialisierung unklar lassen – 'Erziehungswissenschaft' ist zu breit. Nenne deinen Schwerpunkt: Erwachsenenbildung, Medienpädagogik, inklusive Bildung etc.
✕Publikationen weglassen oder unsortiert auflisten – strukturiere nach Typ (peer-reviewed, Sammelband, Praxispublikation) und Relevanz.
✕Den Lebenslauf nicht an das Zielfeld anpassen – eine Bewerbung an der Universität braucht andere Schwerpunkte als eine bei einem Weiterbildungsträger.