✕Nur Unterrichtserfahrung beschreiben statt Führungsleistungen – als Schulleiter/in zählen Schulentwicklung, Personalmanagement und Budgetverantwortung mehr als Fachunterricht.
✕Schulleitungsqualifizierung nicht separat aufführen – sie ist in den meisten Bundesländern Pflichtvoraussetzung und gehört prominent in die Zertifizierungen.
✕Keine konkreten Schulgrößen nennen – „Leitung einer Gesamtschule“ sagt weniger als „Leitung einer vierzügigen Gesamtschule mit 1.150 Schüler/innen und 95 Lehrkräften“.
✕Digitale Verwaltungskompetenzen weglassen – Untis, IServ, SchILD oder ASV gehören zum Pflichtrepertoire moderner Schulleitung.
✕Schulentwicklungsprojekte ohne messbare Ergebnisse beschreiben – Auszeichnungen, Inspektionsergebnisse oder konkrete Veränderungen machen den Unterschied.
✕Das Bundesland des Schulrechts nicht berücksichtigen – Schulrecht ist Ländersache, und Deine Kenntnisse des jeweiligen Schulgesetzes (NSchG, SchulG NRW, etc.) sind für Arbeitgeber relevant.